Die IPT bei fortgeschrittenen Zuständen von Tumorerkrankungen
Bei fortgeschrittenen Zuständen ist es sehr wichtig, nicht nur mit dem Patienten, sondern auch mit den Angehörigen die Perspektiven, die sich aus der IPT heraus ergeben, ausführlich zu besprechen. Es muss heraus kristallisiert werden, wie hoch der Erwartungshorizont ist und inwieweit man ihn als Arzt erfüllen kann. Aus diesem Grunde ist auch das Beisein naher Angehöriger so wichtig. Auch ist über die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten mit Operation, Hyperthermie und bestimmten Infusionstherapien zu sprechen, da sie häufig die Ergebnisse der IPT erheblich verbessern können.
Wie bei allen medizinischen Problemen, wird schon vor Beginn der ersten Behandlung mit der IPT auf die Krankheitsbelastung durch Infektionsherde (Zähne, Nasennebenhöhlen), Schlafplatzprobleme, Schlafplatzsanierung, Ernährungsumstellung, psychische Aspekte wie etwa Angst und vieles mehr geachtet sowie eine naturheilkundliche Basistherapie durchgeführt.
Genau betrachtet ist die IPT eine intelligente Anwendung von chemotherapeutischen Substanzen, also eine Optimierung einer Behandlungsmethode! Denn überall in der Medizin versucht man (oder sollte man versuchen), die Wirkung einer Therapie zu verbessern und zugleich die Nebenwirkungen zu vermindern. Dies wäre als Therapie-Optimierung zu bezeichnen.
Die IPT kommt dieser allgemeinen heilkundlichen Forderung, die man in der Medizin immer sucht, in hervorragender Weise nach!


